> "Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen."¹

Wir fürchten nicht Änderungen, wir fürchten Software die nicht funktioniert. Digitalisierung wäre kein Problem wenn der Scheiß mal ordentlich laufen würde. Tut er aber nicht. Und deswegen will das keiner.

[1] golem.de/news/digitalisierung-

Übrigens noch zum Thema , weil da gerne was kommt von "Ausdrucken sparen". Ich sehe absolut nicht, warum gerade Drucker immer so ein Kernthema sind. Für die Digitalisierung wird gerne mal Hard- und Software im vierstelligen Bereich angeschafft, die dann nur mittelmäßig funktioniert. Aber der Drucker für 150€ und das Blatt Papier (immerhin 0,02€/Seite) wären plötzlich die Dinge, die großartig Kosten verursachen. Ziel verfehlt würde ich sagen.

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Auch noch zum Thema Digitalisierung: Mittlerweile setzt man ja immer mehr auf SaaS. D.h. ich habe einen Dienstleister, und der stellt mir einen Dienst (Office, Cloud/Sync, etc.) zur Verfügung.

Das geile dabei aber: Oftmals dürfen diese Dienste nur für Daten/Dokumente verwendet werden, die nicht kritisch ("top secret") sind. Weil die Daten ja das eigene Unternehmen verlassen, und das könnte ja nach hinten losgehen.

Besser wäre es hier, man würde das selbst hosten. Aber macht ja keiner mehr.

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